IT-Strategie & Entscheidungen
Technologieentscheidungen auf CIO- oder CTO-Ebene scheitern selten an fehlendem Fachwissen.
Sie scheitern an Intransparenz, widersprüchlichen Interessen, politischen Blockaden – oder daran, dass Entscheidungen zwar getroffen, aber deren Implikationen nicht verstanden wurden.
Mein Ansatz @AAA zielt genau darauf ab:
Eine belastbare Strategie zu entwickeln, die fachlich fundiert ist und von der Organisation, den Menschen getragen wird.
Worum es wirklich geht
Strategiearbeit bedeutet für uns Praktiker nicht, PowerPoint-Visionen zu produzieren.
Es geht um konkrete Entscheidungen:
Welche Initiativen zahlen wirklich auf die Unternehmensziele ein?
Welche Projekte binden Ressourcen ohne ausreichenden Nutzen?
Wo sind Risiken real – technisch, wirtschaftlich oder organisatorisch?
Was ist jetzt sinnvoll, was später – und was besser gar nicht?
Diese Fragen lassen sich nicht intuitiv oder politisch beantworten. Die Verantwortlichen müssen wissen, worüber sie entscheiden, sie müssen sich für das Vorhaben mit seinen Konsequenzen entscheiden.
Sie brauchen dafür Struktur, Vergleichbarkeit und Transparenz.
Der methodische Ansatz
Wir kombinieren bewährte Management-Methoden zu einem pragmatischen Entscheidungsrahmen, der sich in der Praxis bewährt hat – insbesondere in komplexen, politisch sensiblen Umfeldern.
1. Klarheit schaffen – gemeinsam vor Ort
Von fragmentierten Sichtweisen zu einem gemeinsamen Verständnis
Ich arbeite von Beginn an direkt mit Geschäftsführung, Fachbereichsleitungen und IT-Management, um eine gemeinsame Ausgangsbasis zu schaffen:
- Was leistet die aktuelle IT tatsächlich – und zu welchen Kosten?
- Wo liegen strukturelle Engpässe, Risiken und Abhängigkeiten?
- Welche Initiativen sind relevant, und welche verbrauchen nur Ressourcen?
Dies geschieht durch fokussierte Interviews, Arbeitssitzungen und Dokumentenanalysen – pragmatisch, strukturiert und transparent.
Ergebnis: Ein faktenbasiertes, durchgängiges Gesamtbild, auf das sich das Management verlassen kann.
2. Business- und IT-Strategie in Einklang bringen
Erwartungen in klare Richtung übersetzen
Gemeinsam mit dem Führungsteam erarbeite ich:
- Was das Business in den kommenden Jahren von der IT erwartet
- Welche Fähigkeiten entscheidend für Wachstum, Resilienz und Effizienz sind
- Wo die IT standardisieren muss – und wo Differenzierung gefragt ist
In diesem Schritt geht es weniger um Technologie als um Entscheidungen. Zur Priorisierung nutzen wir – je nach Kontext – u. a.:
WSJF (Weighted Shortest Job First)
für die Bewertung von Nutzen vs. Time-to-ValueMoSCoW
zur klaren Trennung von Muss-, Soll-, Kann- und Verzicht-ThemenLean / Lean Six Sigma-Prinzipien
zur Identifikation von Verschwendung, Komplexität und nicht-wertschöpfenden AktivitätenPortfolio-Management-Ansätze
zur Balance von Innovation, Stabilität und Risiko
Die Methodik ist kein Selbstzweck. Sie dient dazu, Entscheidungen vergleichbar und nachvollziehbar zu machen.
Ergebnis: Eine klare strategische Ausrichtung, die alle nachfolgenden Architektur- und Organisationsentscheidungen leitet.
3. Das Zielbild mit seinen Optionen definieren
Realistisch, nicht theoretisch
Auf Basis der vereinbarten Richtung definiere ich das Zielbild, zeige Optionen auf – für jeden verständlich, dabei praxisnah und umsetzbar:
- Ziel-Applikations- und Datenlandschaft
- Cloud- und Plattformpositionierung
- Sourcing- und Partnermodell
- IT-Betriebsmodell, Rollen und Governance
Wo sinnvoll, binde ich erfahrene Senior-Partner für Vertiefungen ein, nutze das Know-how der internen oft langjährigen Mitarbeitenden der IT – in Architektur-, Sicherheits- oder Plattformthemen. Die Verantwortung bleibt bei mir.
Ziel ist nicht, alle zufriedenzustellen – sondern alle in die Lage zu versetzen, die Entscheidung zu verstehen und mitzutragen.
Ergebnis: Eine Entscheidungsvorlage des Zielbild, das tatsächlich umgesetzt werden kann.
4. Die Transformations-Roadmap erstellen
Sequenziert, handhabbar und vorstandsreif
Wir erstellen Entscheidungsvorlagen, die:
Alternativen klar gegenüberstellen
Annahmen transparent machen
Chancen, Risiken und Konsequenzen offen benennen
Auswirkungen auf Kosten, Organisation und Betrieb verständlich darstellen
Ich übersetze die gewählte Strategie in Handlung:
- Priorisierte Initiativen mit klarem Business Value
- Abhängigkeiten, Risiken und Entscheidungspunkte
- Investitionsbedarf und Kostentransparenz
- Phasenplanung, die den laufenden Betrieb stabil hält
Diese Roadmap ist darauf ausgelegt, Vorstands- und Steuerungsgremien bei den anstehenden Entscheidungen zu unterstützen – nicht nur die IT-Planung.
Ergebnis: Ein Transformationsplan, der Ambition und Realismus in Balance hält.
5. Von der Strategie zur Umsetzung
Verantwortung übernehmen
Bei Bedarf bleibe ich über die Strategiephase hinaus engagiert:
- Aufbau von Governance- und Steuerungsstrukturen
- Leitung oder Stabilisierung kritischer Initiativen
- Sparringspartner für CIOs und IT-Führungskräfte
- Vorbereitung von Entscheidungen und Narrativen für Führungsgremien
Kein Handover nach den Slides.
Ergebnis: Kontinuität, Ownership und messbare Fortschritte.
Warum Kunden dieses Modell wählen
- Direkter Zugang zu einem erfahrenen Berater
- Senior-Expertise dort, wo es zählt – nicht überall
- Klare Verantwortlichkeit statt vielschichtiger Delivery-Modelle
- Entscheidungen werden vorbereitet, nicht aufgeschoben
Ergebnis: Eine IT-Strategie, die nicht nur definiert – sondern in die Umsetzung getragen wird.
Gemeinsame Entscheidung – kein Top-Down-Dekret
Am Ende steht keine „Beraterempfehlung“, sondern eine gemeinsam getragene Entscheidung:
-
fachlich belastbar
-
wirtschaftlich nachvollziehbar
-
organisatorisch umsetzbar
Das schafft:
-
Klarheit im Management
-
Orientierung für Teams
-
Verbindlichkeit in der Umsetzung
Mein Rollenverständnis
Ich arbeite nicht als neutraler Beobachter bzw. Moderator, sondern als Sparringspartner auf Augenhöhe für Vorstände und Geschäftsführungen.
Unabhängig von Herstellern, Produkten oder politischen Agenden.
Fokussiert auf ROI, Wirkung, Umsetzbarkeit und langfristige Tragfähigkeit.